In Frankfurt-Rödelheim stand ein leerstehendes Verwaltungsgebäude. Es wurde zurückgebaut und an seiner Stelle ein Wohnhaus mit 123 Einheiten errichtet — modular, auf einem Grundstück, das bereits erschlossen war.
Das Projekt erfüllt den KfW-40-Standard. Gegenüber konventioneller Bauweise spart die Vorfertigung erhebliche Mengen CO₂ und Material ein — der entscheidende Hebel liegt darin, dass im Werk gefertigt und auf der Baustelle nur noch gefügt wird.
Das Haus ist barrierefrei erschlossen, zwei Aufzüge liegen im Mittelteil. In der Tiefgarage finden Autos und Fahrräder Platz, direkt daneben liegt ein Waschraum für die Bewohner.
Im Erdgeschoss liegen Empfang, Lounges und ein Gemeinschaftsraum, von dem aus der Außenbereich mit Spielplatz und Bolzplatz erreichbar ist. Die Wohnungen reichen von einem bis vier Zimmern und sind vollständig möbliert.